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Strukturierte Dokumentation erleichtert die ISO Zertifizierung 27000

Strukturierte Dokumentation erleichtert die ISO Zertifizierung 27000

25. September 2017

Der Zertifizierungsprozess für die Umsetzung der ISO Normfamilie 27000 stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen.

Insbesondere die Dokumentation von Betriebsprozessen und die Aktualität von Systembetriebshandbüchern müssen im Zuge der Auditierung an die Anforderungen der ISO Normen angepasst werden.

Hier setzt das CRATOS Vorgehen zur Erstellung einer strukturierten Dokumentation an. Um möglichst effizient bestehende Dokumente zu sichten, Änderungen vorzunehmen und Lücken in der Dokumentation zu schließen, haben sich in unseren Projekten folgende Schritte bewährt:

  • Transparenz über bestehende Dokumente und Zeitplanung schaffen
  • Definition des Unternehmensstandards für Dokumentation (CI, Aufbau der Dokumente, Versionierung, Genehmigungsprozess, Schutzklassen)
  • Definition über einheitliche und strukturierte Dokumentenablage und Veröffentlichung
  • Einbindung der bestehenden und relevanten Fachabteilungen des Unternehmens, sowie Systemen/Anwendungen
  • GAP-Analyse zwischen IST-Dokumentation und SOLL-Dokumentation
  • Iterative Anpassung/Erstellung der Dokumente unter Einbindung der relevanten Mitarbeiter

Gerade im Zeitraum des Zertifizierungsprozesses sind oft die gleichen Mitarbeiter eines Unternehmens in vielen Teilprojekten extrem ausgelastet. Daher gilt es, die Einbindung dieser Mitarbeiter zeitlich zu optimieren. Wenn CRATOS bereits in der Planung der ISO Zertifizierungsmaßnahmen beteiligt ist, kann das Vorgehen optimal greifen und die strukturierte Dokumentation ein wesentlicher Baustein zur erfolgreicher Auditierung sein.